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März 27th, 2007

Casquinhas

Sie sind weit komplizierter zuzubereiten als Matapa, aber wenn man erstmal einen ganzen Tag Krabbenfleisch seziert hat, schmecken sie umso besser….

Und so gelingts:
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Wir kaufen ordinäre Frühlinszwiebel.

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Der Markt hat viel zu bieten, doch dazu ein anderes Mal.

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Die freundliche Marktfrau verkauft uns weiters Knoblauch, scharfen Chili, hier Piri Piri genannt, und köstliche Krabben. Eleganter ist es natürlich, die Krabben selbst zu fangen.

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Die Krabben werden gewaschen und im Ganzen mit einem Schuss Wasser circa 10 Minuten gedünstet.

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Nun kommt die eigentliche Arbeit. Wir sind Stunden damit beschäftigt, das Krabbenfleisch aus den Panzern zu entnehmen. Bei der zweiten oder dritten Krabbe und einigen Kostproben ist man sich sicher, was essbar ist und was nicht. In unserer Guten Tag Verlag-Illustration sehen wir von links nach unten: ein Tablett mit die Panzeroberseiten, die später als Behältnisse dienen werden, weiters eine Schale mit ausgelöstem Krabbenfleisch, und unten den unerschöpfbaren Krabbenvorrat, der uns die wertvolle nachmittägliche Schwimmzeit gekostet hat.

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Ich helfe inzwischen einem Haushalt, die Fernsehantenne zum Empfang einer Telenovela einzurichten.

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Das ausgelöste Krabbenfleisch wird nun mit einem Ei, etwas Kreuzkümmel, gehacktem Frühlingszwiebel, Chili und Salz vermengt.

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Die Krabbenoberpanzer werden nun mit der gefertigten Mischung befüllt.

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Das fertige Tablett mit frittierfertigen Casquinhas.

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Die Casquinhas werden in heissem Öl frittiert.

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Comer casquinhas anima !!!!

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