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v.l.n.r: Die Ter, das Tom, der Josh, Rolandus Maximus Furiosus; Volksstimme-Fest, Wiener Prater, 3.9.2006

Ein ganzer Haufen Marxisten, Kommunisten, Anarchisten und ähnlicher subversiver Gesellschaftselemente wurde gestern Zeuge eines recht außergewöhnlichen Auftritts der Wiener Kultanschlatzer Monomania. In einer Spezialshow, die im besonderen die weltweite Befreiung der Bauernschaft sowie die radikale ausgleichende Umverteilung der Besitztümer zum Ziel hatte, wurde als Spezialeffekt einer der größten eigen- und stursinnigen Kapitalisten der Weltgeschichte, Rolandus Maximus Furiosus, eingeladen. Der römische Legionär soll zuletzt im Jahr 175 nach Christus an der Ostgrenze Syriens 3 seiner Kohorten und 4 seiner Manipel in einer wahnwitzigen Selbstüberschätzungs-Aktion verloren haben. Die relativ starre Phalanx wurde daraufhin durch Einführung der flexibleren Manipularordnung verbessert und Furiosus gefeuert.
Niemand rechnete mit seiner Rückkehr, ausgerechnet im Wiener Prater, unweit eines der gut versteckten und sehr umstrittenen Eingänge ins Höllenreich.

Rolandus Maximus Furiosus Die Ter, Monomania, Volksstimmefest 3.9.2006Rolandus Maximus Furiosus, Volksstimmefest, Wiener Prater, 3.9.2006

One Response to “Review: Monomania mit Rolandus Maximus Furiosus live am Volksstimme-Fest im Wiener Prater”

  1. Lo°7 Says:

    formidable!

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